DER DATENSCHUTZBEAUFTRAGTE – EXTERN oder INTERN

Sie sind verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu stellen, falls Sie mehr als neunzehn Mitarbeiter haben, die mit personenbezogenen Daten zu tun haben. Ob dies für Sie zutrifft, können wir Ihnen in einem Gespräch gerne erläutern. Unabhängig davon müssen Sie sich in jedem Fall an die DSGVO und das BDSG respektive LDSG halten.
Je nachdem, ob Sie einen internen oder externen Datenschutzbeauftragten besetzen, ergeben sich gewisse Vor- und Nachteile. Anbei auszugsweise eine kleine Auswahl der Vor-(+) und Nachteile(-).

Über den Menüpunkt externer oder interner Datenschutzbeaufragter finden Sie weitere Informationen.

Der interne Datenschutzbeauftragte
+ kennt sich im Unternehmen aus
– Kosten und Zeitaufwand für zu lesende Fachliteratur
– Kosten und Zeitaufwand für zu lesende Fachzeitschriften
– Kosten für regelmäßige Fortbildung (Seminare, Workshops,   Konferenzen)
– obige Kosten entstehen unabhängig vom konkreten Aufwand für die Datenschutztätigkeiten im Unternehmen
– haftet nur nach der Arbeitnehmerhaftung
genießt Kündigungsschutz

Der externe Datenschutzbeauftragte
– muss sich erst mit den Unternehmensstrukturen vertraut machen
+ liest und wertet Fachliteratur regelmäßig aus
+ liest und wertet Fachzeitschriften regelmäßig aus
+ regelmäßige  Fortbildung durch Seminare, Workshops  und Konferenzen
+ Kosten entstehen nur für den tatsächlichen Aufwand für die Datenschutztätigkeit im Unternehmen
+  haftet nach allgemeinen vertraglichen Haftungsregelungen
+ genießt keinen Kündigungsschutz
+ kennt sich in beiden Themen Datenschutz und Informationssicherheit aus